HAARDesign ist Kunst
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©Ralf Islinger Haarprojekt - Sendlinger Tor Platz 11, 80336 München
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Bericht einer zufriedenen Kundin

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In einem Münchener Magazin lese ich von dieser Info über eine Haartransformation. Ich bin eine Deutsche mit amerikanischen Wurzeln. Diese zeigen sich an meinen Haaren. Haare, die sich in der Haarwurzel bereits kräuseln und gedreht wie ein Korkenzieher meine Kopfhaut verlassen. Seit meiner Kindheit wurde versucht die Haare unter Schmerzen zu bürsten und irgendwie in Form zu bringen. Nach der Haarwäsche waren die Haare im nassen Zustand einigermaßen pflegeleicht und wurden mittels zwei Zöpfen gebändigt. Kletten-Öl sollte die Haare pflegeleichter machen sowie Tuben über Tuben von Haarcremes a lá „Wella“ Schmalzlocke.
Als Teenie bekam ich eine deutsche Dauerwelle. Das war nicht mal schlecht, jedoch spätestens bei der nächsten Haarwäsche blieben die Haare nur dann in Form, wenn sie per Lockenwickler eingedreht wurden bzw. schlief ich während meiner Teenagerjahre nur auf Lockenwicklern, jede Nacht, um dann am nächsten Morgen relativ „deutsch“ angepaßt, den Schulalltag wieder zu bestreiten. Kam ich in Nebel oder Regen, oder auch nur der Dampf eines kochenden Wasserkessels, waren die Haar wieder kraus. Da es in den 70-igern noch keine Schaumwickler gab, ist es klar, wieviel Kopfweh frau für „glattes“ Haar ertragen mußte. Dann wurden die Haare auf Idee eines findigen Frisörs abgeschnitten. Jetzt sollten sie länger glatt bleiben, jedoch mangels Flechtmöglichkeit, wurden sie noch krauser.

Nun, in den 80-igern traf ich eine US-Amerikanerin die einen Frisör aus London kannte, der mir den „Tina Turner-Look“ verpaßte. Ich hatte für einige Zeit einen Superhaarschnitt, jedoch konnte ich diesen Stil alleine mangels den entsprechenden Produkten und Geräten (US-Glätteisen, US-Haarglättprodukten) nicht durchhalten und so wieder wie einst: Waschen, Haarcemes und Flechten.
In den 90-igern kamen mehr und mehr Afrikaner und US-Bürger nach München, die Läden mit den entsprechenden US- oder Afro-Produkten für krause Haare mitbrachten. Nun ging ich halbjährlich zu einer US- Friseuse, die durch sogen. Straightener (Haarglättung durch Chemie) meine Haare behandelte. Der Erfolg hielt eine paar Monate: jedoch nur durch 14-tägliches Eindrehen auf Lockenwickler und der Haarbehandlung durch Fettcremes oder Fettsprays. Fönen konnte ich die Haare auch nicht. Die Therapie der Haare durch diese Chemiehämmer nützte allenfalls für eine echte, dichte und dicke Kraushaar-Form. Da meine Haare nicht so kraus waren, wurden sie stumpf und brachen schnell ab. Haarewaschen war eine Qual, da ich diese nicht nur einfach Luftrocknen lassen konnte, weder kämmen noch offen schlafen konnte (also, es blieb beim täglichen Zöpfe flechten).

Sollte es wirklich eine Weltneuheit geben? Voller Neugier aber auch voller Misstrauen rief ich bei Ralf Islinger an und er erklärte mir die Behandlungsform, jedoch mit dem Hinweis, eine sogen. Afrokrause hätte er noch nicht behandelt. Dies nährte mein Mißtrauen noch mehr, jedoch wollte ich auf diese oben genannten Treatments nicht mehr länger zurückgreifen. Eine Mitarbeiterin im Haar-Projekt Islinger bot sich auf Nachfrage freiwillig an, einen Test an ihren eigenen Afro-Haaren mittels des CHI-Transformation System durchzuführen. Ich sollte dann das Ergebnis begutachten. Also kam ich nach einer Woche zum ersten Mal in das Geschäft am Sendlinger-Tor-Platz und war über alle Maßen überrascht: die Mitarbeiterin, deren Haarstruktur vor dem Treatment eine stärkere Krause wie meine eigenen Haare aufwies, hatte jetzt glatte Haare, glänzend und wirklich glatt. Ich befühlte und betastete ihre Haare mit dem Ergebnis: ich warte erst ein Mal ab, wie sich das Haar nach dem Waschen macht und in welcher Zeit es sich wieder „zurückstrukturiert“! Ralf Islinger bewies auch an dieser Stelle erneut nicht nur Geduld sondern auch Verständnis. Er drängte mich nicht, sondern gab mir zu verstehen, daß ich der Umwandlung erst dann zustimmen sollte, wenn ich davon überzeugt sei. Also, nach einiger Zeit schaute ich wieder im Geschäft vorbei und Kimberly, so hieß meine Haarleidensgenossin, zeigte mir das Ergebnis: immer noch glatt und glänzend, kämmbar und formbar (einfach zu managen).

Ergebnis: ich tat es. Ich ließ im Oktober 2003 meine jahrelange Krause behandeln. Da meine Haare eine etwas weichere und nicht so starke Kraus-Textur aufwiesen wie die von Kimberly, hatte ich zwar immer noch etwas Angst, daß meine Haare brechen oder sonst einen Schaden erleiden könnten. Aber ich war überzeugt: von der Kompetenz, die Ralf Islinger aufwies, von der Geduld und Überzeugung seines Produktes und von der Betreuung, die ich von ihm und Kimberly, seiner Teammitarbeitern erfuhr. Meine Haare wurde zuerst gewaschen und dann Strähne für Strähne mittels eines Systemproduktes aus der CHI-Serie ™ verwandelt. Dann erfolgte das Einschweißen von trimolekularer Seide. Zu guter Letzt ein Meisterschnitt von Ralf Islinger.
Ich sah mich das erste Mal im Spiegel: glattes, seidig glänzendes Haar; ein Haarschnitt, der mich zum erstmalig glücklich machte. Aufgrund der Glätte meines Haares konnte ich zum ersten Mail die echte Länge meines Haares sehen und in voller Länge, wenn ich den Kopf schüttelte, wog sich mein Haupthaar wie ein Seidenteppich um meine Schultern. In die Behandlung eingeschlossen, erhielt ich noch aus der Gesamtproduktserie CHI das Shampoo, einen Conditioner, einen Keratin-Spray und eine kleine Flasche zur Seidennachbehandlung. Das Ersttreatment war gelungen. Aber: Angst vor der ersten Haarwäsche hatte ich immer noch.

Ich zögerte dies nächste Haarwäsche um die ersten 3 Wochen hinaus. Dann tat ich es und behandelte nach Ralfs Vorgaben meine Haare.

Fazit: Meine Haare sind seit Oktober glatt und glänzend. Ich kann meine Haare einfach unter einem Handtuch trocken drücken und dann leicht fönen. Oder meine Haare lasse ich unter der Sonne trocknen. Ich brauche nie mehr meine Haare flechten oder eindrehen (da meine Haare recht dick waren, saß ich zum echten Trocknen oft mehr als 2 Stunden unter einer Trockenhaube).

Die Haarstruktur ist so geblieben, wie Ralf Islinger es mir versprochen hat. Die Produkte zeigen ihre Wirkung: keine abgebrochenen Spitzen, keine rauhen Enden. Die Haare können mit einem deutschen Stielkamm (d.h. kleiner Zahnkammzwischenraum !!) gekämmt werden!!
Nur wer je eine echte Afrokrause hatte, kann ermessen und verstehen, was das für eine Frau bedeutet. Ich kann sogar mit offenen Haare schlafen, am nächsten Morgen aufstehen und diese einfach „durchkämmen“.

Das CHI ™ Transformation System hat mir eine nie zuvor gekannte FREIHEIT geschenkt so zu leben, wie ich es immer mir gewünscht habe. Ich fürchte keinen Regen und keine Nebelwand mehr. Schweißtreibender Sport macht mir keine Angst und Kochen über Dampf macht mir nichts mehr aus: meine Haare bleiben glatt. Dauerhaft. Glänzend und Seidig.

Gerne stehe ich für Rückfragen bereit. Meine Erfahrungen sind echt und wahr. Ich bin auch persönlich zu sprechen. Ich lebe in München. Ernstgemeinte Anfragen beantworte ich gerne.

Bitte wendet Euch direkt an das Team von

Ralf Islinger
HAAR
P r o j e k t

Sendlinger-Tor-Platz 11
Tel 54 50 50 70